Einen Saisonabschluss der besonderen Art hat die D1-Jugend des SuS Vehrte erlebt. Das Fußballcamp auf dem Sportcampus Oldenburger Münsterland in Lastrup war ein echtes Highlight, um die Spielzeit 2025-26 abzuschließen.
Am Wochenende nach dem letzten Spieltag ging es für die Kids und ihre Trainer auf in den Landkreis Cloppenburg, wo unter optimalen Bedingungen drei Tage lang trainiert, gespielt und der Zusammenhalt im Team vorangetrieben werden konnte. Durch die große Hitze – an allen drei Tagen zeigte das Thermometer weit über 30 Grad an – musste der Zeitplan etwas umgestellt und die Trainingseinheiten in die frühen Morgen- und Abendstunden verlegt werden. Tagsüber konnten die Teilnehmenden aber dafür einen besonderen Luxus genießen – das gerade neu eröffnete Naturfreibad auf dem Trainingsgelände stand ihnen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten zur Verfügung. Neben den drei top gepflegten Fußballplätzen, auf denen optimal trainiert werden konnte, ein weiteres Highlight des Wochenendes.

Ergänzend dazu fanden noch einige Workshops statt, da das Fußballcamp untern dem Motto „Beweg was!“ vom Landessportbund gefördert wurde und einige inhaltliche Kriterien zu den Themen Demokratie und Teilhabe zu erfüllen waren, die aber optimal zum Gesamtprogramm des Fußballcamps passten.
So handelten die Kinder miteinander aus, welche Regeln ihnen während des Camps und auch im ganz normalen Trainings- und Spielbetrieb wichtig sind, lernten die Wünsche und Bedürfnisse des jeweils anderen kennen und zu berücksichtigen und mussten gemeinsam in verschiedenen Teams unterschiedliche Aufgaben lösen, was den Zusammenhalt des Teams weiter fördern sollte.

In der gemeinsamen Abschlussrunde gab es nur positive Rückmeldungen von allen Teilnehmenden und Sätze wie „So ein Fußballcamp müssen wir im nächsten Jahr unbedingt nochmal wiederholen!“ waren mehr als einmal von den Kindern zu hören.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen am Sonntag verabschiedeten sich dann alle in die wohlverdiente Sommerpause, und die Teilnehmenden wurden von ihren Eltern, die sich den Fahrdienst für die Hin- und Rückfahrt untereinander aufgeteilt hatten, wieder abgeholt.
