Von A wie After-Summer-Party über K wie Krippenspiel bis Z wie Zeltlager: Die Bandbreite der 16 für den Jugendförderpreis nominierten Projekte war riesig. Mittendrin: Der SuS Vehrte mit seinem Fußballcamp „D.F.B. – Dankbarkeit. Freundschaft. Bildung.“ Am Ende freuten sich Lars Herrmann, Marc Müller und Peter Gürtler über den 5. Platz, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 250 Euro!
Der Jugendring Osnabrücker Land e.V. hat den Jugendförderpreis zum 16. Mal verliehen. „Alle Menschen hier im Raum sind durch ihr Engagement Gewinner“, sagte Moderator Michael Lührmann zu den rund 100 Gästen im Museumspark Kalkriese.
Das Voting der Jury ging zu 25 Prozent in die Wertung ein, die Punkte der anwesenden Projektträger haben 75 Prozent ausgemacht. Von 1 bis 10 konnte jede Punktzahl einmal vergeben werden, wobei es ausgeschlossen war, dem eigenen Projekt Punkte zu geben.
Ab Platz 10 wurden die Projekttitel schließlich der Reihe nach eingeblendet. Auf Platz 5 erschien der SuS Vehrte. Die drei SuS-Vertreter hatten auch die drei Projekte mit den meisten Punkten als ihre Favoriten ausgemacht, allerdings nicht in der exakten Reihenfolge. Der erste Platz ging an die Jugendfußballmannschaften des TuS Glane mit dem Projekt „Kinder helfen Kindern – spendet Pfand für Isabella“. Junge Menschen des Jugendkulturzentrums B ZEHN in Melle haben mit dem Projekt „Safe Places – Persönliche und gesellschaftliche Schutzräume“ den zweiten Platz belegt. Und auf Platz 3 folgte der SV Bad Laer mit einer inklusive Sportgruppe für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung probieren gemeinsam neue Sportarten aus, unterstützen sich gegenseitig und lernen voneinander.
In drei Vorstellungsrunden á vier Projekten gab es Einblicke in die verschiedenen Aktivitäten. Zwischendurch sorgten die BigBand der Angelaschule sowie „Roy der Funkendrache und Timbard Kinnbart“ mit einer Feuerjonglage und Musik für beste Unterhaltung.
Die 250 Euro fließen in das Budget für das D.F.B.-Camp 2026 ein, das vom 2. bis 4. Juli stattfinden wird.
(Foto: Kevin Vallo)